
Sanitär
Neubau, Umbau und Instandsetzung im Sanitärbereich – dazu Regenwassernutzanlagen.
Zur LeistungMARU installiert Wasserenthärtungssysteme, die Leitungen und Haushaltsgeräte vor Kalk schützen und für spürbar weicheres Wasser sorgen. Meisterbetrieb in Altranft, gegründet 1999.
Mo–Fr08:00–16:00 Uhr· Festnetz
Hartes Wasser hinterlässt Kalk in Leitungen, Boiler und Geräten. Eine Enthärtungsanlage sitzt hinter dem Wasserzähler und holt den Kalk aus dem Wasser, bevor es im Haus verteilt wird.
Wie hart das Wasser bei Ihnen ist, veröffentlicht Ihr Wasserversorger; die Angabe in Grad deutscher Härte (°dH) finden Sie meist auf seiner Website.
Kalk setzt sich ab, wo Wasser warm wird oder verdunstet: auf dem Heizstab des Boilers, in Wasch- und Spülmaschine, an Armaturen und Duschwand. Eine Enthärtungsanlage nimmt dem Wasser den Kalk, bevor er dort ankommt.
TrinkwasserSalzlösungSpülwasser bei der Regeneration
Angaben in Millimol Calciumcarbonat je Liter (mmol/l) und Grad deutscher Härte (°dH).
Welche Härte Ihr Wasser hat, erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorger.
Die gängige Technik ist der Ionentauscher: Das Wasser läuft durch ein Harz, das Calcium und Magnesium bindet und dafür Natrium abgibt. Ist das Harz voll, spült die Anlage es mit Salzlösung frei und leitet das Spülwasser in den Abfluss. Deshalb braucht sie Regeneriersalz, einen Abwasseranschluss und eine Steckdose.
Ob eine Anlage tatsächlich enthärtet, zeigt ein Härtetest am Hahn. Er ist nach dem Einbau und nach jeder Wartung die einfachste Kontrolle.
Die Anlage kommt hinter den Wasserzähler, also dorthin, wo das Wasser ins Haus kommt. Welche Größe passt, hängt von der Wasserhärte und vom Wasserverbrauch im Haushalt ab.
Die Kosten hängen von Haus und Anlage ab: Anlagengröße, Einbausituation und Zubehör machen den Unterschied. Einen konkreten Preis gibt es mit dem Angebot. Laufend kommen Regeneriersalz, Regenerationswasser, etwas Strom und die Wartung dazu.
Eine Enthärtungsanlage braucht regelmäßig Salz und eine Wartung nach Herstellervorgabe. Bei Fragen zu Wartung und Betrieb erreichen Sie uns unter 03344 330592, Mo–Fr 08:00–16:00 Uhr.
Ob sich eine Anlage für Sie lohnt, zeigt ein Blick auf Boiler, Perlatoren und Duschwand. Häufiges Entkalken ist ein Zeichen, dass sie sich lohnen kann.
Die Kosten hängen von Haus und Anlage ab: Gerät, Einbausituation und Zubehör unterscheiden sich von Haus zu Haus. Einen konkreten Preis gibt es mit dem Angebot. Laufend kommen Regeneriersalz, Regenerationswasser, etwas Strom und die Wartung dazu.
Die Härte kommt von Calcium und Magnesium, Mineralstoffen, die auch in Mineralwasser stecken. Beim Enthärten kommt Natrium ins Wasser. Über ein Verschnittventil, das enthärtetes und unbehandeltes Wasser mischt, wird üblicherweise eine Resthärte eingestellt, auch damit der Natrium-Grenzwert der Trinkwasserverordnung eingehalten wird. Wer aus gesundheitlichen Gründen natriumarm leben muss, bespricht das mit dem Arzt.
Die Anlage braucht Platz, Strom, einen Abfluss und regelmäßig Salz, und sie muss gewartet werden. Ohne Abfluss geht ein Ionentauscher nicht, weil er sein Spülwasser loswerden muss. Geräte ohne Salz arbeiten nach anderen Verfahren. Viele davon senken die Wasserhärte nicht, sondern sollen nur Kalkablagerungen verringern. Ob die Härte sinkt, zeigt ein Härtetest am Hahn.
Zwei Prüfungen geben Aufschluss: der Salzstand im Vorratsbehälter – ist er leer, läuft hartes Wasser durch – und ein Härtetest am Küchenhahn. Kommen wieder Kalkränder, stimmt meist eines von beidem nicht.
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